So geht viel wertvolle Zeit verloren

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Berücksichtigt wurden 13 Studien aus Europa, den USA, Australien und China mit Daten von insgesamt 30’000 Teilnehmenden, bei denen die ersten Symptome einer Demenz im Alter zwischen 54 und 93 Jahren auftraten.

Ein jüngeres Alter bei Symptombeginn sowie eine frontotemporale Demenz waren durchs Band mit noch längeren Diagnoseverzögerungen assoziiert. Die Autoren der Studie sehen deshalb dringenden Handlungsbedarf.

Die Zeit bis zur Diagnose sei nach wie vor zu lang, es seien gezielte Strategien im Gesundheitswesen erforderlich. Im Zentrum künftiger Forschungsarbeiten sollen Interventionen liegen, mit denen sich die Zeit zwischen Symptombeginn und Demenzdiagnose verkürzen lasse.