Süssigkeiten gibt’s nur am Wochenende

Gümmibärli Bild: AdobeStock, Urheber: borislav15

Bevor ich mit der InShape-Challenge gestartet habe, ass ich sehr viele Süssigkeiten. Ein Stück Schoggi, Kuchen oder ein paar Gummibärchen. Danach hatte ich dann immer ein schlechtes Gewissen. Heute gibt es das nur noch am Wochenende – da bin ich ganz strikt. Im Vergleich zu früher geniesse ich den Coupe aber jetzt ganz bewusst.

Der Gluscht ist einfach weg

Lustigerweise habe ich unter Woche auch gar keine Lust mehr auf Süsses. Wenn man sich das einmal abtrainiert hat, dann fehlt es einem gar nicht. Es ist für mich auch kein Problem, im Büro oder bei Feiern zu sagen: Das sieht sehr schön aus, aber ich nehme davon nichts. Meine Arbeitskollegen akzeptieren das und sehen ja auch, dass meine Disziplin sich auszahlt. Ich habe schon viele Komplimente erhalten, dass ich so viel abgenommen habe.

Kein Znüni, kein Zvieri

Neben dem Süssen verzichte ich auch komplett auf Zwischenmahlzeiten. Am Morgen gibt es wie gewohnt ein Stück Vollkornbrot mit Früchten und einem Milchkaffee. Zum Zmittag werde ich von meinem Mann bekocht und am Abend nehme ich den InShape-Shake. Ich hatte ja die Befürchtung, dass ich danach trotzdem Hunger habe. Aber nein, sogar der Gluscht nach Süssem ist weg.

Lesen Sie in Teil 9, wie Dora Moser sich belohnt.

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