Wer hat schon eine Gürtelrose durchgemacht?

Shingles (Disease), Herpes zoster, varicella-zoster virus. skin rash and blisters Bild: AdobeStock, Urheber: Mumemories

Eine von drei Personen erkrankt im Verlaufe ihres Lebens an Gürtelrose. Das Risiko steigt mit zunehmendem Alter. Ein Hautausschlag mit Bläschen bildet sich auf einer Körperseite. Zusätzlich zum Ausschlag kann die Gürtelrose einschiessende oder brennende Schmerzen, Fieber, Kopfschmerzen, Schüttelfrost oder Magenverstimmung verursachen. Eine gefürchtete, sehr schmerzhafte Folge ist die postherpetische Neuralgie, über Monate bis Jahre andauernde starke Nervenschmerzen, die ein normales Leben unmöglich machen. Diese Komplikation trifft bis zu 30 Prozent der Gürtelrose-Patienten.

Eine Heilung gibt es nicht, aber Herpes Zoster lässt sich durch eine Impfung verhindern. Empfohlen wird sie für Gesunde ab 65. Für Personen mit einem erhöhten Erkrankungs- und Komplikationsrisiko wird die Impfung bereits ab dem Alter von 50 Jahren bzw. mit höchstem Risiko bereits ab 18 Jahren empfohlen. Durch eine Impfung wird ein Schutz gegen Gürtelrose wie auch folgeschwere Komplikationen erzielt.

Bei den ersten Anzeichen von Herpes Zoster sollten Sie innerhalb von 72 Stunden zu Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt gehen. Obwohl die Behandlungsmöglichkeiten für Gürtelrose begrenzt sind, können einige der Symptome durch rechtzeitige Einnahme von antiviralen und anderen Arzneimitteln gelindert werden.

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Welche Erfahrungen haben Sie mit Herpes Zoster gemacht? Wie schmerzhaft ist es, an einer postherpetischen Neuralgie zu leiden? Schildern Sie uns Ihre Erfahrungen und helfen Sie so mit, dieser schwerwiegenden Erkrankung wirksam vorzubeugen.

Ihre Nachricht erreicht direkt und ausschliesslich Dr. med. Samuel Stutz.

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