Wer vorsorgt, ist gut umsorgt

Caritas wp e1400180945468

Advertorial. Viele Menschen scheuen das Thema Tod und Abschied ­nehmen. Trotzdem ist es wichtig, sich damit zu befassen, ­solange es noch geht.

Ein Wellness-Wochenende in den Bergen, eine Botox-Straffung über Mittag für vielbeschäftige Managerinnen, Ernährungsseminare und Diäten: Der Markt um Schönheit und Gesundheit boomt. Man wähnt sich in Sicherheit vor Krankheit und Unfall und versichert sich gegen alles Mögliche. Doch selbst die beste Prävention schützt nicht vor Schicksalsschlägen und vor dem unabänderlichen Lauf des Lebens. Daher ist es naheliegend, wenn diese unangenehmen, weil unausweichlichen Themen verdrängt werden. Und trotzdem ist es wichtig, sich damit zu befassen, solange es noch möglich ist.

Immer mehr Menschen kennen jemanden, der dement ist oder einen Schlaganfall erlitt. Daher ist man phasenweise dazu gezwungen, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen. Caritas bietet seit Herbst letzten Jahres die sogenannte Vorsorge-Mappe an. Die Dokumente helfen, wichtige Fragen zu klären. Das persönliche Beratungsgespräch bietet Unterstützung beim Ausfüllen. Im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern bleibt die Vorsorge-Mappe verständlich und kurz.

Vier Dokumente regeln die letzten Dinge

In der Patientenverfügung können Sie Ihre Einstellung zu lebensverlängernden Massnahmen festhalten. Auch die Frage der Organspende gehört in die Patientenverfügung. Ausserdem gibt sie Anlass, um über Werte nachzudenken: Von welchen Überzeugungen lasse ich mich im Leben eigentlich leiten?

Mit dem Vorsorgeauftrag, welcher durch das neue Erwachsenenschutzrecht geschaffen wurde, kann jetzt bestimmt werden, wer für einen sorgt, wenn man dies selber nicht mehr kann. Im Vorsorgeauftrag lässt sich niederschreiben, wer die verschiedenen Verpflichtungen im Alltag in welcher Form übernimmt, falls man selber nicht mehr dazu in der Lage ist.

Ein weiteres Dokument in der Vorsorge-Mappe der Caritas widmet sich den Wünschen rund um die Abschiedszeremonie. Hier können Sie zum Beispiel festhalten, wie die Todesanzeige gestaltet sein soll und in welcher Art Sie die Bestattung wünschen.

Weil häufig auch Fragen zum Testament auftauchen, bietet Caritas das Testament-Schreibheft als viertes Element an. Hier wird erklärt, was alles zu beachten ist beim Verfassen des eigenen Testamentes.

Wer vorsorgt, entlastet und wird entlastet

Es ist menschlich, Angst zu empfinden vor dem Lebensende. Es ist natürlich, sich den Themen Pflege- und Hilfsbedürftigkeit entziehen zu wollen. Doch wer sich entschliesst, rechtzeitig vorzusorgen, wird möglicherweise eine Entlastung im Alltag für sich und seine Angehörigen erleben. Denn es ist eine Erleichterung zu wissen, dass die letzten Dinge geregelt und die eigenen Wünsche festgehalten sind.

Die Vorsorge-Mappe enthält

  • 1 Patientenverfügung
  • 1 Vorsorgeauftrag
  • 1 Regelung der letzten Dinge
  • 1 Testament-Schreibheft

Bestellen Sie die Caritas Vorsorgemappe hier.

Die Vorsorge-Mappe kostet Fr. 28.– plus Porto Fr. 3.–. Die Dokumente sind auch einzeln erhältlich: www.caritas.ch.

Gratis-Hotline bei Fragen: 0848 419 419

 

Man muss es ­einfach tun

Eine Frau erzählt über den persönlichen Umgang mit der Vorsorge-Mappe der Caritas.

«Ich wollte die Situation regeln, vor allem, weil ich keine Kinder habe. Schon länger hatte ich mich mit der Endlichkeit des Lebens beschäftigt, und als das neue Erwachsenenschutzrecht eingeführt wurde, dachte ich: ‹Man muss es einfach tun – man kann es immer ändern.› Selbstbestimmung heisst Verantwortung übernehmen und Vertrauen schenken. Beim Ausfüllen der Vorsorge-Mappe tauchten neue Fragen auf, die ich nun geklärt habe. So konnte ich meinen Wunsch festhalten, dass ich mit Palliative Care behandelt werden möchte.

Etwas ‹in Ordnung bringen› bedeutet für mich Lebensqualität. Als Christin bin überzeugt, dass es ein Akt der Nächstenliebe ist, wenn man die Nahestehenden vorbereitet und informiert. Es heisst immer, dass man loslassen soll, und ich frage mich, ob das einfach ‹Überlassen› heisst, wenn ich dann einmal aus dem Leib ‹auswandere, um in der ewigen Heimat zu wohnen›.

Die Vorsorge-Mappe sollte man nicht alleine ausfüllen. Aus meinem Umfeld wählte ich zwei Personen aus, die ich gerne stellvertretend einsetzen wollte. Mit ihnen besprach ich, was mir wichtig war. Ich fragte sie zudem, ob sie überhaupt bereit wären, diese Aufgabe zu übernehmen. Es war ein spannender Prozess. Ich habe gemerkt, dass es wichtig ist, jährlich zu überprüfen, ob alle Angaben und Inhalte noch korrekt sind. Ausserdem muss man auf korrekte Begrifflichkeiten Wert legen: ‹Keine Schläuche› kann zum Beispiel sehr irreführend sein – denn ein Blasenkatheter ist teilweise auch ein ‹Schlauch› und dieser schafft grosse Erleichterung.»