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Die Wahrheit über Hamburger

Aeschbacher-Diät Lektion 228. Sie machen dick, aber nicht satt. Man braucht noch Pommes und verschlingt alles in wenigen Minuten. Burger sind ein Kalorienwahnsinn.

fresh tasty burger on dark background

Ein pappiger Hamburger oder kurz Burger aus Fast Food-Restaurants ist alles andere als ausgewogen. Die Brötchen aus Weissmehl wirken kaum sättigend. Die Fleischeinlage besteht meistens aus fettigem Hackfleisch. Auch die verwendeten Saucen sind Kalorienfallen. So bringt es ein Big Mac gut und gerne auf mehr als 500 Kilokalorien. Das grosse Problem ist, dass die vielen Kalorien nicht satt machen, und wenn, dann höchstens für kurze Zeit.

Kalorien-Katastrophe

Ausser etwas Eiweiss, viel Fett und Zucker enthält ein Burger kaum etwas Anderes. Das ist auch der Grund, dass man selbst mit einem Big Mac alleine nicht genug hat und meistens noch eine Portion Pommes Frites und ein Süssgetränk bestellt. So kommen ohne weiteres für eine einzige Mahlzeit 1000 Kilokalorien zusammen. Wenn man abnehmen oder auch nur auf seine Linie achten will, ist das die absolute Kalorien-Katastrophe. Noch viel schlimmer ergeht es einem mit einem Big King XXL von Burger King mit über 60 Gramm Fett.

Verheerend ist auch die Tatsache, dass in einem Fast Food-Restaurant von der Bestellung bis zum letzten Bissen nur wenige Minuten verstreichen. Wer so schnell isst, nimmt die Sättigungssignale seines Körpers in keiner Weise wahr und ist auch frei von jeglichem Genuss. Alles in allem das blutte Gegenteil von achtsamem Essen, das zum Abnehmen unabdingbar ist.

So geht’s:

  • Auch wenn man meint, mengenmässig gar nicht so viel zu essen, nimmt man mit einem Fast Food-Menu mindestens doppelt so viele Kalorien zu sich wie mit einer normalen Mahlzeit.
  • Gehen Sie nie mit Heisshunger in ein Restaurant oder in eine Imbissbude.
  • Meiden Sie, wenn immer möglich, die schlimmsten Kalorienbomben. Sie bieten weder Genuss noch machen sie satt.
  • Wenn es unbedingt ein Burger sein muss, dann nicht die grosse Variante und mit Salat statt Pommes und kein Süssgetränk.
  • Machen Sie Burger selber und nehmen Sie dazu Vollkornbrötchen. Sie enthalten mehr Ballaststoffe und machen länger satt.
  • Verwenden Sie anstatt fettiges Hack- das viel kalorienärmere Pouletfleisch.
  • Anstatt Saucen mit Mayonnaise bietet sich Magerquark an.
  • Achten Sie darauf, dass Sie pro Mahlzeit höchstens eine kalorienreiche Speise essen.
  • Ergänzen Sie ein Fertiggericht mit frischem Gemüse, Salat oder Früchten.

Fazit:

Hamburger sind der Inbegriff von ungesundem Fast Food. Jede Menge Fett und Kalorien, verschlungen in wenigen Minuten, verunmöglichen jeglichen Genuss. Wenn es unbedingt Burger sein müssen, dann hilft nur eins: Selber machen!

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