Salz für unsere Haut

Juckreiz, Schuppen, kleine Risse. Bei trockener Haut schwören viele auf Schüssler Salze.

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Bild: AdobeStock, Urheber: Марина-Демешко

Eine trockene Haut kann sich durch verschiedene Symptome zeigen. Die häufigsten sind Rötungen, Juckreiz, Spannungsgefühl und Schuppen. Manchmal ist die Haut sogar so trocken, dass es zu blutenden kleinen Rissen kommt. Das muss man nicht einfach hinnehmen. Denn es gibt einiges, was man dagegen tun kann.

Als erstes sollte man sich abgewöhnen, zu oft zu duschen. Vor allem heisses Wasser trocknet die Haut aus. Seife bräuchten wir eigentlich gar keine. Weil das aber meist nicht auszuhalten ist, ist es ratsam, pH-neutrale Produkte zu verwenden. Danach wählt man eine Körperlotion, die pflegt und schützt.

Wenn die Feuchtigkeit von innen fehlt, dann hilft es, mehr zu trinken. Wasser ist für die Hydratation aller Zellen im Körper verantwortlich. Am besten orientiert man sich an seinem Durst. Bei älteren Personen ist das manchmal schwierig. Dort hilft ein Wasserkrug in Sichtweite oder eventuell ein Wecker, der einen ans Trinken erinnert.

Stärkung des Bindegewebes

Auch was wir essen, hat einen Einfluss auf die Haut. Hier gilt wie immer: je gesünder, desto besser. In Gemüse, Nüssen und Samen stecken viele Vitamine und Antioxidantien. Zudem enthalten sie wertvolle ungesättigte Fettsäuren. Vitamin A ist besonders wichtig für die Regeneration der Hautzellen. Viele setzen zur Unterstützung für eine gesunde Haut auch auf Schüssler Salze. Manche enthalten zum Beispiel Calciumfluorid, das die Elastizität der Haut verbessern soll. Oder Calciumphosphat, welches für den Zellstoffwechsel und das Wachstum wichtig ist. Auch Salze mit Kieselsäure werden oft bei Hautproblemen angewendet. Sie können dazu beitragen, das Bindegewebe zu stärken. Einen Einfluss soll auch Natriumchlorid haben, weil es am Feuchtigkeitsausgleich des Körpers beteiligt ist.

Schüssler Salze sind Mineralsalze, welche die Regulations- und Regenerationsfähigkeit der Zellen stimulieren sollen. Die Therapieform wurde vom homöopathischen Arzt Wilhelm Heinrich Schüssler, der von 1821 bis 1898 lebte, entwickelt. Laut Dr. Schüssler entstehen viele Krankheiten wegen eines Mineralstoffmangels. Durch die Einnahme bestimmter Mineralsalze soll das Gleichgewicht wieder hergestellt werden.

Therapeuten setzen Schüssler Salze ein, weil sie individuell auf den Patienten abstimmbar und keine Nebenwirkungen bekannt sind. Zudem ist es kein Problem, wenn man Schüssler Salze mit der Schulmedizin kombiniert und so ganzheitlich für eine gesunde Abwehr sorgt. Lassen Sie sich in Ihrer Apotheke beraten.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 08.02.2024.

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