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Abnehmen wie Eliane Amacher

Eli Amacher Springseil 3

Was Eliane Amacher aus Bönigen geschafft hat, ist der helle Wahnsinn: 28 Kilo weniger, eine Bombenlaune und eine Superfigur. Schauen und springen Sie selbst!

Ich bin 42 Jahre alt, verheiratet und Mutter einer fünfjährigen Tochter. Anfang Jahr habe ich bei einem riesigen Stück selbstgemachter Baileys-Torte beschlossen, dass mein Gewicht seinen Höhepunkt erreicht hat. Ich wog nämlich 94 Kilo, und das bei einer Gröse von 173 Zentimeter. Nein und nochmals nein! Die Zahl 100 darf und wird meine Waage nicht sehen! Ich wollte ein paar Kilo loswerden, bloss wie? Durch meine Freundin wurde ich auf InShape, den Proteinshake von Biomed aufmerksam. Da ich eh nie frühstückte, kam mir der Shake sehr gelegen. Also ran an den Speck! InShape schmeckte mir super gut. Deshalb fiel es mir nicht schwer, den Shake auch abends zu nehmen.

Schnell purzelten die Pfunde. Und so wog ich Ende März nur noch 86 Kilo. Super! Ich bestellte auch den Schrittzähler und die geniale Analysewaage. Ich wusste jedoch, dass ich es mit InShape allein auf Dauer nicht schaffen würde. Und die 10 000 Schritte erreichte ich auch nicht jeden Tag. So beschloss ich, vom 1. April an zu joggen. Es war nicht als Scherz gemeint. Dennoch hatte mich schon nach 75 Metern meine Motivation einen kurzen Moment verlassen. Ich dachte, das schaffe ich nie. Doch mit meinem starken Willen und meinem Ehrgeiz habe ich es trotzdem durchgezogen. Seit April gehe ich nun drei- bis viermal pro Woche mindestens eine halbe Stunde joggen. Und ich bin darauf so was von stolz.

Eli amacher vorhereli amacher nachherBei meiner Ernährung musste ich noch etwas ändern. Und auch da kam wieder die Frage nach dem Was und Wie. Ganz am Anfang ass ich eine Mahlzeit ganz normal und ersetzte zwei durch InShape. Ich wusste, wenn ich den Shake einmal nicht mehr nehme, werde ich ins alte Schema zurückfallen. Was dann passiert, ist allen klar. Tante Google hilft. Ich machte mich auf diversen Seiten schlau, unter anderem auf der Sprechstunde von Dr. Stutz. Ich versuchte herauszufinden, was mir guttut und was nicht. Ich hab’s rausgefunden. Ich reduzierte meine Kohlenhydrate auf ein Minimum, das heisst, ich esse fast keine «offensichtlichen» Kohlenhydrate wie Brot, Teigwaren, Reis oder Kartoffeln mehr. Zwischendurch gönne ich mir jedoch auch mal eine Pizza oder einen Sonntagszopf. Aber natürlich wird alles frisch zubereitet und mit Dinkelmehl gemacht. Das Dinkelmehl bekommt mir einfach besser. Auch kann ich ohne schlechtes Gewissen zwischendurch mal im Restaurant essen.

Selbstverständlich esse ich sehr viel Salat und Gemüse sowie Hülsenfrüchte. Zu jeder Mahlzeit gibt’s Milchprodukte wie Hüttenkäse oder Mozzarella. Das Frühstück nehme ich nun täglich, sei es ein Müesli aus selbstgemachtem Joghurt, Früchten und einer Dinkelmischung oder ein selbstgemachter Gemüse- oder Frucht-Smoothie mit Coco-Water. Mir reichen drei Mahlzeiten am Tag völlig aus. Den Eiweissdrink nehme ich noch ein- bis zweimal pro Woche, vor allem, wenn ich mal über die Stränge geschlagen habe.

Ohne die Hilfe meiner Familie hätte ich die Gewichtsreduktion von 28 Kilo wohl kaum geschafft. Sie unterstützen mich auch heute noch. Aktuell wiege ich 66 Kilo und fühle mich pudelwohl. Ich mache jeden zweiten Tag Sport, Joggen, Steppen und seit Neustem auch «Seiligumpe». In der kalten Jahreszeit ist das sogar noch effektiver als Joggen. Es macht mir riesig Spass. Auch versuche ich, jeden Tag meine 10 000 Schritte zu schaffen. Ich habe ein total neues Lebensfühl. Ich und meine Familie sind sehr stolz! Ihnen ein megagrosses Dankeschön für den super Newsletter, der nur Nützliches und Interessantes enthält, und die tolle Arbeit die Sie leisten!

 

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