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Der beste Tipp gegen geschwollene Füsse

Warten, bis es schlimmer wird, wollte sie nicht. Jetzt hat Lisbeth Hegner etwas Passendes für ihre Beine gefunden.

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Die 60-jährige Frohnatur aus Siebnen SZ weiss ganz genau, warum ihre Füsse im Verlaufe des Tages dicker werden. Als medizinische Praxis­assistentin hat sie über die Jahre bei einem Kinderarzt, einem Herzspezialisten und auch bei einem Phlebologen – also einem Arzt, der sich mit den Beinvenen befasst – gearbeitet. «In die Sprechstunde kamen viele Frauen und Männer mit geschwollenen Beinen und Füssen. Unzählige von ihnen hatten grosse Schmerzen, meist wegen schwacher Venen, defekter Venenklappen und teilweise schlimmer Krampfadern. Die einen mussten wir operieren, den anderen empfahlen wir, regelmässig medizinische Kompressionsstrümpfe zu tragen. Und selbst den Operierten legten wir ans Herz, die Beine wenn immer möglich mit Kompressionsstrümpfen zu entlasten.»

Eine leichtere Ergänzung

Von Schmerzen ist Lisbeth Hegner noch verschont, doch ihr ist klar, dass Venenschwäche und Lymphstau auch für ihre Probleme verantwortlich sind. «Bei mir schwellen zwar nur die Füsse an, vor allem die sogenannten Kissen auf dem Oberfuss. Aber es sieht gar nicht schön aus, wenn der Fuss im Sommer zwischen den Riemen der Sandalen herausquillt. Medizinische Kompressionsstrümpfe der Klasse II habe ich natürlich auch probiert. Sie haben sehr gut geholfen, doch ich suchte noch eine leichtere Ergänzung, denn Schmerzen habe ich keine.»

Lisbeth Hegner ist sich bewusst, dass Übergewicht für die Beinvenen Gift ist und dass jedes zusätzliche Kilo gnadenlos auch auf ihre Füsse drückt. «Ich habe sicher 15 Kilo zu viel», sagt die Schwyzerin. «Aber an diesen 15 Kilo arbeite ich ständig, nur ist es halt nicht ganz so einfach.»

Der Tragkomfort überzeugt

Der Aufruf zum Strumpftest in der Sprechstunde kam gerade recht. Die HIGHLIGHT-Strümpfe würden Beine und Füsse zwar nur leicht komprimieren und sie seien deshalb nicht mit den medizinischen Kompressionsstrümpfen zu vergleichen. Trotzdem würden auch sie einen Beitrag zur Vorsorge leisten, hatte sie gelesen. «Das wollte ich ausprobieren. In der Apotheke wurden meine Beine genau ausgemessen, und ich bekam alles erklärt. Statt Strumpfhosen wählte ich passgenaue Kniestrümpfe. Anziehen kann ich sie ganz leicht. Der Tragkomfort überzeugt mich ebenfalls: Die neuen HIGHLIGHT fühlen sich perfekt an. Mit ihnen sind meine Füsse wunderbar ummantelt und dank dem leichten Druck auch am Nachmittag und Abend nicht mehr so geschwollen. Ich trage sie jetzt jeden Tag und bin so zufrieden, dass ich mir gleich ein zweites Paar besorgt habe. Den Test haben sie hundertprozentig bestanden!»

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Jede fünfte Frau und jeder sechste Mann leidet laut einer Bonner Studie an Venenschwäche. Mit der Kompres­sionstherapie sollte man schon bei den ersten Anzeichen beginnen.

Kompression als Basistherapie

Erbliche Vorbelastung, sitzende Tätigkeiten und Bewegungsmangel machen die Beine müde, schwer und lassen sie anschwellen. Hier hilft Kompression als Basistherapie. Medizinische Kompressionsstrümpfe unterstützen den Blutrückfluss und lindern die Schmerzen bei Venenleiden und Erkrankungen des Lymphsystems.

Die modischen Strümpfe HIGHLIGHT for women und HIGHLIGHT for men by SIGVARIS mit einer leichten, kontrollierten Kompression lindern erste Anzeichen von Venenschwäche, entlasten die Beine und beeinflussen die Beingesundheit positiv. HIGHLIGHT for women und HIGHLIGHT for men sind in ausgewählten Orthopädie- und Sanitätsgeschäften sowie in Apotheken erhältlich. Weitere Informationen und alle Fachgeschäfte finden Sie unter www.highlightlegs.com .

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