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Gegen das tödliche Duo

Hospital. Patient. sickbed, ICU. Night Shift.

Hoher Blutdruck und Vorhofflimmern – das sind die zwei heimtückischsten ­Gefahren für Herz und Hirn. Unser neues Messgerät entdeckt beide.

Es war eines unserer traurigsten Gespräche, das wir je geführt haben. Eine Leserin, Bäuerin und Mutter von sieben Kindern, hatte vor ein paar Tagen aus heiterem Himmel ihren Mann an einem Hirnschlag verloren. Die Symptome kamen im Schlaf. Sie wachte auf und reagierte sofort. Innert einer Stunde waren sie im Spital. Verzweifelt haben die Ärzte versucht, das Gerinnsel in der Basilaris-Arterie zu entfernen, die den Hirnstamm mit Blut versorgt. Vergeblich. Der arme Mann konnte weder Arme noch Beine bewegen, weder sprechen noch selber atmen. Nur noch winzige Augenbewegungen waren ihm möglich.

Die Bauersfrau erzählt weinend, wie ihr Mann bei vollem Bewusstsein ein Gefangener seines eigenen Körpers war, vollkommen gelähmt in absoluter Regungslosigkeit dalag und jedes Mal Tränen in den Augen hatte, wenn jemand von der grossen Familie ins Zimmer trat. Sein Zustand verschlechterte sich weiter dramatisch. Jetzt stieg auch noch der Hirndruck, so dass man übereinkam, mit der Beatmung aufzuhören und ihn von seinem Leiden zu erlösen.

Höchstwahrscheinlich war ein bis anhin nicht diagnostiziertes Vorhofflimmern Schuld für diese unfassbare Tragödie. Zusammen mit hohem Blutdruck ist Vorhofflimmern für weitaus den grössten Teil aller Schlaganfälle verantwortlich. Dennoch ist Vorhofflimmern die unterschätzte Herzkrankheit. Fatal ist, dass nur jeder zweite Patient von seiner gefährlichen Herzrhythmusstörung überhaupt etwas weiss. 150 000 Betroffene gibt es in der Schweiz, und es werden wegen der steigenden Lebenserwartung immer mehr. Man rechnet damit, dass sich die Zahlen in den nächsten Jahren verdoppeln. Hirnschläge durch Vorhofflimmern verlaufen besonders schwer. Die Gefahr, bei Vorhofflimmern an einem Hirnschlag zu sterben, ist viel höher als bei Schlaganfällen mit anderen Ursachen. Gemein ist, dass Vorhofflimmern völlig unbemerkt verlaufen kann, so dass es ohne jegliche Vorwarnung zu einem Schlaganfall kommen kann.

Deshalb gibt es nur eines: Vorhofflimmern möglichst früh entdecken! Weil diese Rhythmusstörung im Alter immer häufiger wird und sehr oft mit einem erhöhten Blutdruck einhergeht, sollte man ab 60 nicht nur regelmässig den Blutdruck messen, sondern gleichzeitig nach einem Vorhofflimmern fahnden. Das macht man ganz einfach mit einem Gerät, das beides zuverlässig kann.

Da auch der hohe Blutdruck eine sehr ernste Erkrankung ist, die unbehandelt zu schweren Folgeschäden wie Herzinfarkt oder eben Schlaganfällen führt, aber kaum je Symptome macht, ist regelmässige Blutdruckselbstmessung Pflicht. Sie ist tausend Mal besser und zuverlässiger als die Messung beim Arzt, die nur eine Momentaufnahme darstellt. Die grosse Überlegenheit der Selbstmessung haben grosse Studien einwandfrei bewiesen – und steht auch so in den neusten Leitlinien der internationalen Fachgesellschaften. Auch beim hohen Blutdruck, von dem in der Schweiz rund 1,5 Millionen Menschen betroffen sind, was jedem vierten Erwachsenen entspricht, weiss nur eine Minderheit von der hochexplosiven Zeitbombe.

Deshalb sagen wir dem tödlichen Duo Bluthochdruck und Vorhofflimmern nun den Kampf an und lancieren ein neues Blutdruckmessgerät, mit dem man nicht nur sehr einfach am Handgelenk zuverlässig den Blutdruck selber messen, sondern gleichzeitig auch mit einer extrem hohen Wahrscheinlichkeit ein vorhandenes Vorhofflimmern aufspüren kann. Geräte fürs Handgelenk sind heute ebenso zuverlässig wie jene für den Oberarm, ausser bei fortgeschrittenem Diabetes.

Das Gerät, das wir Ihnen zu einem Spezialpreis offerieren, erkennt einen unregemässigen Herzschlag. Leuchtet das entsprechende Symbol nach mehreren Messungen wiederholt auf, handelt es sich mit grosser Sicherheit um Vorhofflimmern, resp. Herzrhythmusstörungen (Arrhythmie). In einem solchen Fall sollte ein Arzt kontaktiert werden, um die Diagnose zu bestätigen und die notwendigen Massnahmen für Ihre Gesundheit zu treffen.

 

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Blutdruckmessgerät Rossmax BQ705

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Vorhofflimmern

Beim Vorhofflimmern schlagen die Herzvorhöfe zu schnell, unregelmässig und unkoordiniert. Ursache ist eine Art elektrisches Gewitter in den Vorkammern des Herzens. Als Folge kann es zu einer Herzschwäche kommen. Das Hauptrisiko besteht jedoch darin, dass sich im Vorhof Blutgerinnsel bilden, die sich ablösen und via Hauptschlagader ins Gehirn gelangen und dort einen Schlaganfall auslösen. Das ist der Grund, weshalb die meisten Patienten mit Vorhofflimmern eine konsequente Blutverdünnung brauchen. Mit den heute zur Verfügung stehenden oralen Medikamenten gelingt das einfacher, effizienter und sicherer als mit den bisher verwendeten.