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Ich liebe dieses Gerät

Rücken, Schultern, Arme, Beine: Alles tut weh. Doch dank unserem Schmerzgerät braucht Anton Kälin aus Lachen SZ nur noch halb so viele Tabletten.

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Er fuhr mit Baggern, bediente Krane, steuerte Traxe. Schweizer Autobahnbaustellen waren das Zuhause von Anton Kälin, 70. An Hunderten von Nationalstrassenkilometern hat er mitgebaut. Im Jahr 1963 die Zürisee-Autobahn, in den Siebzigern die Autobahn zwischen Baregg und Limmattalerkreuz. Auch die Autobahn am Walensee und sogar sieben Kilometer im Gotthardtunnel. Liegend auf einer Spezialmaschine durchbohrte er den Fels. Ertrug die dauernden Erschütterungen der schweren Geräte ohne zu murren. Er kannte nichts anderes. Schon als Kind hatte er keine Wahl, musste neben der Schule auf dem Bauernhof seiner Eltern hart zupacken, im Stall und auf dem Feld. Und schon damals plagten ihn starke Rückenschmerzen. «Zum Arzt durfte ich nicht. Den konnten wir uns nicht leisten. Mein Vater sagte, ich sei doch kein Simulant, ich solle arbeiten. Rückenschmerzen habe er schliesslich auch.»

Mit 46 Jahren erstmals zum Arzt

Mit 46 ging’s nicht mehr. «Ich sah nur noch Sternchen, konnte vor lauter Schmerz nicht mehr auf dem Trax sitzen. Die ungefederten Sitze der Baumaschinen waren Gift für meinen Rücken. Zum ersten Mal in meinem Leben ging ich deswegen zum Arzt. Und der machte grosse Augen, als er meine Wirbelsäule auf dem Röntgenbild betrachtete: Wirbelkörper verschoben, Bandscheiben verrückt. Alles kaputt. Den Baumaschinen musste ich fortan fernbleiben, durfte nur noch leichtere Arbeiten in der Sandstrahlerei erledigen. Doch zu spät. Mit 50 war ich komplett arbeitsunfähig.»

Am liebsten würde ich sofort wieder aufsteigen

Operationen, Infiltrationen, Schmerzmittel. «Die höllischen Schmerzen wurden etwas erträglicher, aber an Arbeiten war nicht zu denken. Einige Leute bezeichneten mich als ‹fuule Siech›, weil ich tagsüber herumsass oder mich mit spazieren ablenkte. Das tat in der Seele weh, denn ich hätte so gerne gearbeitet. Mir kommen fast die Tränen, wenn ich Baumaschinen sehe. Am liebsten würde ich auch heute noch sofort wieder aufsteigen.»

Anton Kälin und seine Frau wanderten nach Italien aus, in die Abruzzen zu seiner Schwägerin. «Wir dachten, das wärmere Klima täte meinem Rücken gut. Tat es, am Anfang. Doch auch der Winter zog gen Süden. Irgendwann hatten wir Schnee, aber weder Winterpneus noch Heizung. Mein Rücken wurde bestialisch schlimm und die ärztliche Versorgung war miserabel. Nach zehn Jahren kehrten wir mit Sack und Pack in die Schweiz zurück.»

Grosse Schmerzen trotz drei Rückenoperationen

Es folgten drei grosse Operationen. Fünf Rückenwirbel wurden mit Schrauben versteift. «Das half, doch auf die starken Tabletten konnte ich nicht verzichten. Anfang dieses Jahres las meine Frau in der Sprechstunde Doktor Stutz von einem Wundergerät gegen Schmerzen. Sie reichte mir den Artikel und wir dachten: Das probieren wir. Wenn es nützt, sind die 100 Franken sehr gut investiert. Meine Tabletten sind schliesslich nicht nur teurer, sondern auch ungesund. Zwei Tage später hatten wir das Gerät in der Post.»

TENS-Schmerzgerät wirkt Wunder

«Zuerst klebte ich die Pads auf den Oberschenkel. Auch dort hatte ich Schmerzen. Ich wählte das Programm für die Beine und stellte die Stärke passend ein. Es ‹chrüselte› so schön und tatsächlich: Die Schmerzen wurden weniger, gingen über die nächsten Tage langsam weg. Unglaublich! Jetzt setze ich es auch am Rücken ein. Meine Frau platziert die Pads, und dann lasse ich das Rückenprogramm laufen. Dank diesem Gerät kann ich sogar nach langem Sitzen wieder gut aufstehen. Und wenn ich vom Spazieren nach Hause komme, löse ich damit meine verspannte Rückenmuskulatur. Mittlerweile wende ich es am ganzen Körper an, auch an den Armen und im Schulterbereich. Endlich habe ich etwas, das meine Schmerzen wirksam reduziert, und zwar ohne Nebenwirkungen! Die opiathaltigen Tabletten kann ich nach Rücksprache mit meinem Arzt am Morgen weglassen, nehme sie nur noch am Abend. Dafür mache ich dreimal pro Tag eine 15-Minuten-Behandlung mit meinem TENS-Gerät. Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass es etwas gibt, das hilft. Ich habe weiss Gott lange genug gelitten. Als die Tochter meiner Frau das Gerät bei einem Besuch sah, war sie noch skeptisch. Sie, die nach einem Schleudertrauma unter Nackenschmerzen leidet. Wir klebten ihr die Pads zum Probieren links und rechts auf die Schultern und liessen das Schulterprogramm laufen. Verrückt: Schon nach der ersten Anwendung spürte sie eine Verbesserung. Jetzt haben wir ihr ein TENS-Gerät zum Geburtstag geschenkt.»

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