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Mein Sieg gegen die Kilos

Messen, protokollieren und bei jedem Kilo zu viel sofort reagieren. ­Elisabeth Metzger verrät, wie sie auch als Rentnerin dank ihrem Schrittzähler eine gute Figur macht.

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Seit 23 Jahren führt die 69-jährige Zürcherin Buch. Ihr Körpergewicht und die Umfänge von Taille, Hüfte, Busen, Oberarm, Oberschenkel, Knöchel und Bauch sind von Hand aufgeschrieben. Jeden Tag kommt eine Zeile hinzu. Seit sechs Jahren auch die Anzahl an Schritten. «Meine Aufzeichnungen habe ich bis jetzt noch nie jemandem gezeigt. Aber es gibt keinen Zweifel: Nur dank ihnen habe ich meinen Körper so gut im Griff. Ich weiss in jedem Moment, wo ich stehe. Zeigt die Waage ein Kilo zu viel, greife ich ein. Dann trinke ich vorübergehend keinen Wein mehr, esse für ein paar Tage nur noch Suppen und erhöhe gleichzeitig mein Tagessoll an Schritten. Zwei Kilo zu viel gibt es dank diesen Massnahmen kaum, höchstens nach den Ferien, wenn ich mit mir etwas zu grosszügig war. Aber ich schreite auch dann konsequent ein, bis die Kilos wieder weg sind. Mein Schrittzähler ist das beste Korrekturinstrument.»

Kindheit und Jugend gingen in Sachen Gewicht nicht spurlos an Elisabeth Metzger vorbei. «Sie nannten mich ‹die Dicke›. Meine sechs Geschwister und ich hatten eigentlich viel Bewegung, weil wir zu Fuss oder mit dem Velo zur Schule mussten. Doch im Gegensatz zu ihnen blieb bei mir einfach alles an den Hüften hängen. Sicherlich, das Essen war nicht ausgewogen. Es gab das, was auf den Tisch kam. Viel Teigwaren und Kartoffeln. Das Geld war knapp. Darum schickte mich mein Vater schon mit 14 zum Arbeiten. Als ‹Chörbli-Meitli› in einem Kleidergeschäft musste ich das Haushaltseinkommen aufbessern. Den Frust frass ich in mich hinein. Auch der frühe Tod meiner Mutter machte alles nicht leichter.»

Dem Körper das geben, was er braucht

Erst mit 20 schaffte sie es, sich mit ihrem Gewicht zu befassen. Allerdings auf ungesunde Art. Rauchen statt essen lautete ihr Motto. «22 Kilo habe ich verloren. Ohne Konzept und ohne Vernunft. Und aus heutiger Sicht muss ich eingestehen: Das war nahe an der Magersucht.» Mit den Jahren fand Elisabeth Metzger das Gleichgewicht, lernte, ihrem Körper das zu geben, was er braucht. «Wir wohnten auf dem Land, und ich war vier bis fünf Mal pro Woche mit den Nordic-Walking-Stöcken unterwegs. Vor sechs Jahren besorgte ich mir den ersten Schrittzähler, denn ich wollte wissen, was ich geleistet hatte. Und ich wollte auch als Rentnerin eine gute Figur abgeben.»

Die Ruhe auf dem Land schlug der pensionierten Zürcherin allerdings aufs Gemüt. «Vor vier Jahren zog ich darum zurück in die Stadt. Mitten im Kreis 4 macht das Leben wieder Spass, und ich blühe regelrecht auf. Bewegung gehört auch hier zum Leben wie die Luft zum Atmen. Mit dem Bus fahre ich regelmässig ins Albisgüetli, wo ich meine Nordic-Walking-Touren starte. Immer öfter laufe ich auch direkt von zu Hause aus, vor allem, wenn Tageshund Lenny bei mir ist. Mit ihm und meinem Schrittzähler gehe ich abends gerne noch eine Runde durchs Quartier. Selbst bei schlechtem Wetter komme ich so auf 6000 bis 7000 Schritte.»

Beim Abnehmen ist Verlass auf ihn

Ohne ihren Schrittzähler geht Elisabeth Metzger nicht aus dem Haus, denn ohne ihn fehlt ihr das wirksamste Kontrollwerkzeug zum Abnehmen.

«Wenn ich ihn zu Hause vergessen habe, drehe ich um und hole ihn. Er muss einfach mit», sagt die 69-jährige Zürcherin. Natürlich guckt Elisabeth Metzger auch auf eine gesunde Ernährung, um das Gewicht unter Kontrolle zu halten. «Doch nur der Schritt- und Kalorienzähler zeigt mir klar und deutlich an, was ich geleistet und wie viele Kalorien ich schon verbrannt habe. Dank ihm kann ich sofort Gegensteuer geben, wenn die Waage ein oder zwei Kilo zu viel anzeigt.»

Pro Tag 10’000 Schritte

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