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Meine Blutzuckerkrisen sind wie weggeblasen

Immer Mitte Vormittag und Mitte Nachmittag kam es bei einem Leser zu einem Blutzucker-Abfall. Danach stellte er auf nur noch zwei Mahlzeiten am Tag um. Mit durchschlagendem Erfolg.

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Dank einer Ernährungsumstellung – weniger Zucker, mehr Gemüse und Früchte – hatte ich vor zwei Jahren rund 30 Kilo abgenommen. Nicht zuletzt habe ich den einen oder anderen Tipp aus Ihrem Buch „Die Aeschbacher-Diät“ umgesetzt. Auch schaue ich, dass ich jeden Tag meine 10’000 Schritte mache. Zusätzlich treibe ich drei Mal in der Woche etwa eine Stunde Sport – biken oder joggen.

Was mir aber Sorgen macht, ist folgendes: Immer gegen 10.30 Uhr und gegen 16.30 Uhr habe ich einen Blutzuckerabfall. Diesen kompensiere ich jeweils mit Roggenbrotchips oder selten mit wenig schwarzer Schokolade. Zu erwähnen ist, dass ich mich am Morgen jeweils mit zwei Bananen, 500 Gramm Nature Joghurt gemischt mit Früchten und einer Handvoll Nüsse ernähre. Hinzu kommen ein Glas Wasser und 3 dl Milch. Am Mittag esse ich meistens in einem Restaurant und schaue, dass ich ein Menu mit Gemüse und Salat nehme. Meistens bin ich nach einem Mittags-Menu stark gesättigt. Mich erstaunt, dass mein Blutzuckerwert von Jahr zu Jahr leicht ansteigt. Aktuell ist er auf 5.4, im Vorjahr war er auf 2.9.

In Ihren Berichten habe ich gelesen, dass es besser ist, nur noch zwei Mahlzeiten am Tag einzunehmen. Haben Sie mir einen Tipp, was ich allenfalls versuchen kann, um den stetigen Anstieg des Blutzuckers zu verhindern und ich trotzdem am Morgen und am Nachmittag keinen Blutzuckerabfall habe?

Das war unsere Antwort:

Mit Ihrem Mahlzeitenrhythmus provozieren Sie geradezu die erwähnten Blutzuckerkrisen Mitte Vormittag und Mitte Nachmittag. Schon nur die zwei Bananen zum Frühstück jagen das Insulin in die Höhe. Danach rauscht der Blutzucker zwangsläufig in den Keller. Der nächste Schock für den Stoffwechsel kommt dann mit dem Mittagessen im Restaurant.

Gerade deshalb ist unser Konzept von nur noch zwei Mahlzeiten am Tag – und zwar intelligent zusammengestellten – so erfolgreich. Damit hat man einen langsamen Zucker- und Insulinanstieg, der über Stunden konstant bleibt. Hungerattacken gehören dann der Vergangenheit an. Versuchen Sie es mit dem Müesli. Es sorgt dank seiner speziellen Zusammensetzung für eine lang anhaltende Sättigung ohne Blutzucker-Berg-und-Talfahrten.

Übrigens setzt sich mehr und mehr in in der Medizin – auch unter den Diabetologen – die Meinung durch, dass weniger Mahlzeiten für den Zuckerstoffwechsel viel gescheiter sind und die Insulin-Sensitivität erhöhen.

Ein paar Tage später schrieb uns der Leser folgendes:

Zwischenzeitlich habe ich aufs Müesli umgestellt – und die Blutzuckerabfälle sind wie weggeblasen! Heute Morgen ging ich beispielsweise nach dem Frühstück-Müesli eine Stunde intensiv biken. Danach musste ich früher immer baldmöglichst etwas essen. Heute hatte ich nach dem Sport immer noch ein angenehmes Sättigungsgefühl, und am Mittag ass ich lediglich etwas Salat und ein wenig Reis – kein Hungergefühl, kein Blutzuckerabfall. Vielen Dank für für diesen tollen Tipp.

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