44 Kilo weg – die 5 Top-Tipps von Béatrice Glättli

Sie wollte nicht mehr die Dicke sein. Jetzt sagt Béatrice Glättli wie sie in 15 Monaten 44 Kilo schaffte, und warum die letzten sechs Kilo so schwer sind.

Abnehmen Tipps

Am 20. April 2014 war ihr ganz persönlicher D-Day, der Tag der Entscheidung. Ich war an einer Geburtstagsfeier. Ausser mir standen nur normalgewichtige Gäste herum. Da hat es in meinem Kopf klick gemacht. Ich wollte nicht mehr die Dicke sein, wollte nicht mehr 107 Kilo mit mir herumschleppen. Im Internet begann ich zu recherchieren und blieb bei Doktor Stutz hängen. Dank ihm bin ich ein anderer Mensch geworden.

Jetzt sagt Béatrice Glättli, wie sie es geschafft hat. Das sind ihre 5 besten Tipps zum Abnehmen:

Tipp 1: Der Kopf muss führen

Zuerst brauchte es die Umstellung im Kopf. Ich musste es wirklich wollen. Ich musste einsehen, dass es allein an mir selber liegt, musste Verantwortung übernehmen, denn nur ich allein kann mein Verhalten verändern. Und ich musste mir im Klaren werden, dass mein Kopf jetzt die Führung übernehmen muss.

Tipp 2: Ohne Bewegung geht es nicht

Es braucht viel Bewegung. Ich wollte wieder 60 Kilo schwer sein wie früher. Dazu musste ich mein Gewicht fast halbieren. Das geht nicht einfach mit weniger essen. Ich musste viel mehr Energie verbrennen als zu mir nehmen. Und weil ich die Bewegung in der freien Natur und nicht in einem Fitnesscenter machen wollte, besorgte ich mir einen Schrittzähler. Ich brauchte ein Mass für meine Aktivitäten, ich musste wissen, wo ich jeden Tag stehe. Es heisst, man solle 10’000 Schritte jeden Tag tun. Doch zum Abnehmen braucht es 15’000. Da ich nie zu wenig haben wollte, erhöhte ich nach Möglichkeit sogar auf 20’000.

Tipp 3: Das Buch hilft

Mir half die Aeschbacher-Diät von Doktor Stutz. In diesem Buch hat es so viele gute Tipps drin. Man findet immer wieder etwas Neues, das man ausprobieren kann. In ihrer Summe kann man mit jeder kleinen Massnahme Grosses erreichen.

Tipp 4: Dranbleiben

Nach 15 Monaten waren unglaubliche 44 Kilos weg. Von 107 auf 63 habe ich es geschafft. Nur noch drei Kilos fehlten bis zu meinem Ziel. Doch an diesen drei Kilos arbeite ich heute noch. Mittlerweile sind es sogar sechs geworden. Inzwischen haben mich nämlich die Wechseljahre eingeholt. Wegen der Hormonumstellung fällt es mir schwerer. Ich muss aber ehrlich sein. Allein den Wechseljahren kann ich die Schuld nicht geben. In letzter Zeit habe ich auch das eine oder andere Mal über die Stränge geschlagen. Da muss ich keine Ausreden suchen. Nun werde ich es mit dem Müesli und dem Müesli-Riegel probieren. Für eine lange Sättigung am Vormittag nehme ich zum Zmorge das Müesli. Und statt einer Mahlzeit am Mittag probiere ich den Müesli-Riegel. Bei der Bewegung bleibe ich auch dran. Die 15’000 Schritte gehören zu meinem Tagesziel, das ich meistens erreiche.

Tipp 5: Nicht verzweifeln

Auch wenn man zwischendurch wieder das eine oder andere Kilo zulegt, darf man nicht verzweifeln oder alles in Frage stellen. Ich bin stolz, dass ich nach über fünf Jahren meine minus 41 Kilo halten konnte.

 

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 11.07.2019.

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