9 Kilo in 3 Monaten

Stucki FollowUp 1

Seit drei Monaten bin ich nun bei der InShape-Challenge dabei. Nach den ersten vier Wochen habe ich fünf Kilo abgenommen. Das war so ein schöner Erfolg. Plötzlich konnte ich mich wieder besser bücken und fühlte mich allgemein viel wohler. An die einfachen Umstellungen habe ich mich schnell gewöhnt. Das heisst, nur noch zwei Mahlzeiten am Tag und eine dritte mit einem Shake von Biomed ersetzen.

Der Schokoshake nimmt den Gluscht

Jeden Morgen gibt es einen Schokoshake. Dank ihm habe ich den ganzen Tag keine Lust mehr auf Süsses. Am Mittag esse ich normal. Das heisst: Die Hälfte Gemüse, ein Viertel Protein und ein Viertel Kohlenhydrate. Am Abend ist es sehr unterschiedlich. Wenn ich grossen Hunger habe, mache ich mir meistens einen Salat mit etwas Doktor-Stutz-Brot. An den heissen Tagen grillieren wir des Öfteren Pouletbrust mit Tomaten- oder Gurkensalat.

Kein Alkohol, keine Snacks

Unter der Woche kann ich den Plan gut einhalten. Ich habe darauf geachtet, gar nichts zwischen den Mahlzeiten zu essen. Zuhause trinke ich nur Wasser. Wenn ich im Restaurant bin, geniesse ich einen Ice Tea oder einen alkoholfreien Sauren Most. Auf Alkohol habe ich seit dem 8. Mai komplett verzichtet, selbst in den Wellnessferien oder wenn ich eingeladen war. Ich finde, es macht einen riesigen Unterschied. Die Fettverbrennung funktioniert einfach besser, selbst wenn ich mal über die Stränge geschlagen und zweimal geschöpft habe.

Info und Bestellung InShape Biomed Shake

Stucki InShape low
Sabrina Stucki: «Das Bücken fällt schon etwas leichter. Der Shake am Morgen hat sich bewährt», erzählt die 37-Jährige.

Am Sonntag mache ich Ausnahmen

Der Sonntag ist für mich esstechnisch die grösste Herausforderung. Am Morgen frühstückt meine Familie immer ausgiebig. Dann gibt es Zopf mit Honig, eventuell Rührei und zur Feier des Tages eine Ovomaltine. Da keine Essenszeiten eingehalten werden und das späte Zmittag oder frühe Znacht nicht genau definiert sind, bekomme ich sehr häufig Hungerattacken. Ich versuche dann mit Eiern oder Früchten zu überbrücken, habe aber am späteren Abend wieder Hunger. Wenn ich einen Shake nehme, klappt es besser.

Durchhalten lohnt sich

Nach dem Erfolg des ersten Monats stockte mein Gewicht plötzlich. Obwohl ich alles so gemacht habe, wie bisher. Die Waage zeigte immer über 90 Kilo an. Ich hatte das Gefühl, es geht nichts mehr. Trotzdem habe ich weitergemacht und siehe da, plötzlich ist wieder ein Rutsch gegangen und ich war bei 88.7 Kilo angelangt.

Beerensofteis statt Rahmglacé

Ich habe mir in letzter Zeit viele Gedanken über meine Ernährung gemacht. Eigentlich kann man alles essen, was man will, wichtig ist die Menge. Wenn man sich nicht vollstopft, klappt es ganz gut. Ich habe auch gemerkt, dass ich alles essen kann, wenn ich es mit guten Sachen ersetze. Zum Beispiel das normale Ruchbrot mit dem Doktor-Stutz-Eiweissbrot, die Rahmglace mit selbstgemachtem Beerensofteis, die Teigwaren mit Vollkornteigwaren, den Aperol Spritz mit einer alkoholfreien Variante mit Mineral aus dem Migros, das normale Müesli mit dem Doktor-Stutz-Müesli, den süssen Snack durch ein Vollkornguetzli und das wohlverdiente Bierchen am Abend durch eine Flasche Moscht Ohni.

Der Shake ist der ideale Zmorge

So habe ich in drei Monaten fast 9 Kilogramm abgenommen. Gestartet bin ich mit 95.5 Kilo, jetzt sind es noch 86.7. Das ist besser, als was ich mir erhofft habe. Ich bin so stolz auf mich. Und das Beste am Ganzen ist, ich musste gar nicht mal so viel umstellen. Ich habe lediglich angefangen, bewusst zu essen. Den Shake mit Schokogeschmack mag ich so gerne, dass ich diesen sicher weiterhin als Zmorgä trinken werde.

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