Den Kopf verdreht

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Im Beruf stand er als Firmeninhaber unter Dauerspannung. Ausgerechnet die sanften Ströme unseres Wundergerätes befreien Elektriker Otto Frey nun vom Schmerz in Rücken, Beinen, Hals und Nacken. Sieben Jahre ist es her, dass der 69-Jährige sein Elektrogeschäft in jüngere Hände gegeben hat. Ganz losgelassen hat er bis heute nicht. Ab und zu steht er dem neuen Besitzer mit Rat und Tat zur Seite. Der Firmen-Schriftzug ziert noch immer seinen Privatwagen. Und sowieso: Elektrizität bestimmte sein halbes Leben. Manch einen Stromschlag hat der Stadtzürcher einstecken müssen. Kein Problem, das war Berufsrisiko.

Zu schaffen machen Otto Frey hingegen die Spätfolgen seiner ungesunden Körperhaltung, als er Tag für Tag und über Stunden in allen möglichen und unmöglichen Positionen arbeiten musste. Auf der Leiter stehend den stark angewinkelten Kopf gegen die Zimmerdecke gepresst, wenn Beleuchtungen installiert wurden. Bäuchlings auf dem Fussboden liegend, wenn sich ein Draht in der Steckdose hinter der Wohnwand gelöst hatte. Solche Verrenkungen gehörten zum Berufsalltag, doch erst als Pensionär merkte der Elektriker, welch böse Auswirkungen sie auf seine Gesundheit haben.

Dann, wenn Verkrampfungen, starke Verspannungen und Abnützungen ihn im Alltag behindern. Wenn alles weh tut. Beim Gehen sind es die Waden. Mehr als 300 Meter ohne Pause liegen nicht mehr drin. Und der Rücken im Bereich der Lendenwirbel. «Immer wieder muss ich mich hinsetzen», sagt der Schwamendinger. Auch beim Autofahren machten sich die Einschränkungen bemerkbar. «Parkieren ohne Seiten- und Rückspiegel war kaum möglich, denn den Kopf konnte ich nicht mehr weit genug nach hinten drehen.»

Mit Akupunktur hatte der Hausarzt versucht, Verspannungen zu lösen und Schmerzen zu lindern. «Auch nach zehn Anwendungen zeigte sich aber keine Besserung», sagt Otto Frey enttäuscht. Erst der Befund aus der Röhre schaffte Klarheit: Spinalkanalstenose in Höhe des fünften Lendenwirbels. Ein Bekannter hatte derartige Schmerzen mit Infiltrationen in den Griff bekommen. Und auch bei Otto Frey wirkten die zehn Doppelspritzen. «Allerdings nur ein paar Wochen, dann kamen die Schmerzen zurück. Als auch noch meine Schwester nach einer Rückenoperation schlechter dran war als vorher, glaubte ich an gar nichts mehr und machte eine Behandlungspause.»

Bis er von einem TENS-Gerät hörte, das man zu Hause anwendet und mit dem man seine Schmerzen besiegen kann. «Das klang so überzeugend, dass ich bei Doktor Stutz so ein Gerät bestellte. Als der Pöstler es brachte, war ich nicht mehr zu halten. Bedienungsanleitung gelesen, die beiden Patches auf Höhe der Lendenwirbelsäule links und rechts aufgeklebt. Rückenprogramm gewählt, Stärke eingestellt und Start. Ich konnte es sofort spüren: Ganz feine Ströme zuckten auf der Haut. Ich erhöhte die Intensität langsam bis Stufe 6. Das Kribbeln tat mir gut und die Schmerzen beruhigten sich. Als das Programm nach 10 Minuten fertig war, testete ich das Gerät an meinen Waden. Neue Einstellungen und wieder ging’s los. Auch hier verbreitete sich dieses wohlige Gefühl. Die Schmerzen gingen, Entspannung kam. Schliesslich probierte ich es an Hals und Nacken aus. Unglaublich! Nach wenigen Behandlungen konnte ich den Kopf wieder über die Schulter nach hinten drehen.»

Otto Frey findet immer neue Anwendungs­möglichkeiten. Auch seine rechte Hand darf jetzt profitieren. Abertausende von Schrauben hat sie versenkt. Das Gerät löste auch dieses Problem. «Seit ich es an den verschiedenen Stellen am Körper anwende, kann ich wieder länger und beschwerdefreier laufen, habe weniger Schmerzen im Rücken und in den Waden, kann den Kopf wieder besser drehen und meine Hand schmerzt nicht mehr so. Zusammen mit der Physiotherapie fühle ich mich wie neugeboren. Und wenn man bedenkt, dass dieses Tens-Gerät gerade einmal so viel kostet, wie eine einzige Infil­tration. Für mich ist klar: Ich bleibe dabei!»

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    Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 13.06.2013.

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