So löste ich den Wadenkrampf

Es stach, es zog und es schmerzte. In den Beinen von Michèle Trüb war der Teufel los. Doch sie handelte schnell und probierte Magnesium.

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Die Nächte waren schlimm. «Der Schmerz riss mich aus dem Schlaf. Meist in den frühen Morgenstunden. Ein krampfartiges Ziehen und Stechen. Sehr aggressiv, aber nicht immer gleich stark.» Michèle Trüb, 52, aus Nürensdorf ZH war trotzdem nicht überrascht. Als Sportlerin weiss sie, warum Muskelkrämpfe entstehen und was man dagegen tun kann.

«Ich war erst 30, als ich meinen ersten Wadenkrampf hatte und griff sofort zu Magnesium. Ich hätte nicht gedacht, wie schnell es mir hilft. Innerhalb weniger Tage waren meine Beine wieder ganz ruhig in der Nacht.» Sie ist sich sicher: «Der Trick liegt darin, solche Krämpfe ernst zu nehmen und sie rasch zu behandeln.»

Michèle Trüb stärkt Körper und Geist regelmässig. Sowohl im Fitnesscenter als auch in der Natur. Krafttraining an den Geräten und Kreislauftraining beim Joggen, das ist ihr Programm. Zusätzlich geht sie mit ihrem Hund an die frische Luft, zumindest wenn sie nicht arbeiten muss. «Das lüftet den Kopf durch. Da kommen jeden Tag gut und gerne zehn Kilometer zusammen», sagt sie. Auch während ihrer drei Schwangerschaften blieb sie in Bewegung. «Ich ging schwimmen, doch ausgerechnet im Wasser hatte ich wieder mit Beinkrämpfen zu tun. Ich griff erneut zu Magnesium.»

Die dreifache Mutter supplementiert auch heute noch. «Aber nicht jeden Tag. Ich nehme es nur, wenn ich Probleme habe. Oder wenn ich weiss, dass ich Probleme bekommen könnte. Zum Beispiel bei intensivem Sport. So bin ich in den vergangenen 20 Jahren sehr gut gefahren. Und zur Sicherheit habe ich immer einen Magnesium-Stick in der Tasche. Den kann ich ohne Wasser nehmen, das ist wirklich sehr praktisch.»

Ihre Familie schwört ebenfalls auf Magnesium. «Mein mittlerer Sohn war als Kind oft angespannt und verkrampft. Mit Magnesium wurde es viel besser. Mein jüngster ist Karatekämpfer und verspürt manchmal so ein Muskelzucken. Mit Magnesium geht es jedes Mal schnell weg. Und selbst mein Mann nimmt Magnesium, wenn er unruhige Beine hat und deswegen nicht gut einschlafen kann.»

Magnesium ist wichtig

Muskeln, Nerven, Knochen, Zähne. Sie alle brauchen Magnesium. Bei intensiverer Anstrengung genügen die natürlichen Magne­siumquellen trotz ausgewogener Ernährung oft nicht, um den täglichen Bedarf zu decken. Bereits Hobbysportler haben einen erhöhten Magnesiumverbrauch. Nicht nur weil beim Schwitzen Magnesium ausgeschieden wird, sondern auch, weil gerade beim Ausdauertraining der muskuläre Magnesiumbedarf erhöht ist. Sportlich aktive Menschen sollten ihre Magnesiumspeicher deshalb auffüllen, um Muskelkrämpfe, Muskelzuckungen und Verspannungen zu vermeiden. Wer langfristig leistungsfähig bleiben möchte, sollte seinem Körper Magnesium nach jeder sportlichen Betätigung zuführen.

Magnesium nimmt aber nicht nur im Sport, sondern auch im Alltag eine wichtige Rolle ein. Innere Unruhe, Konzentrationsschwäche, Stress sowie Müdigkeit und Abgeschlagenheit, aber auch nächtliche Wadenkrämpfe können die Folgen von Magnesiummangel sein. Organische Magnesiumsalze werden vom Körper viel besser aufgenommen als anorganische Salze.

Der praktische Stick mit natürlichem Himbeer­aroma kann direkt ohne Flüssigkeit eingenommen werden und eignet sich bereits für Kinder ab 7 Jahren. Jugendliche ab 13 Jahren und Erwachsene dürfen auch 2 Sticks am Tag nehmen, da ihr Magnesiumbedarf höher ist.

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Merkmale

  • 150 mg Magnesium pro Stick
  • Für Kinder ab 7 Jahren geeignet
  • Enthält keine tierischen Bestandteil
Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 01.04.2021.

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