Weniger schnouse, weniger schöpfen

16 Kilo hat Franziska Marti abgenommen. Nicht mit einer strengen Diät, sondern mit Köpfchen. Eine Anleitung, wie auch Sie es ohne Mühe schaffen.

F. Marti Buch 340A2987

Der Titel sagt es schon, Abnehmen ist in aller Munde und liegt vor allem im Januar im Trend. Mich begleitet es schon ein Leben lang. Immer wieder hatte ich zu kämpfen, mal ging es besser, mal weniger. Auch merkte ich, dass man irgendwelche Diäten nicht einfach nachmachen kann, weil jeder Mensch so verschieden ist und andere Bedürfnisse hat.

Nicht aufschieben

Vor zwei Jahren war ich auf meinem Höchstgewicht und ich musste und wollte die Notbremse ziehen, konnte es aber nicht. Der berühmte Klick im Kopf kam erst Ende November 2018. Ich habe mir gesagt, warum erst im neuen Jahr anfangen, wenn man schon vorher beginnen kann, sich gesund zu ernähren und darauf zu achten, was man eigentlich isst, das geht auch vor und an Weihnachten. Schrittweise habe ich angefangen, auf gewisse Lebensmittel zu verzichten oder sie in Massen zu geniessen.

Nur einmal schöpfen

Jetzt nach mehr als einem Jahr und 16 Kilo weniger darf ich sagen, es hat sich gelohnt. Die Artikel im Newsletter von Doktor Stutz haben mir immer wieder Mut gemacht und gezeigt, dass ich das auch kann. Weniger zwischendurch und dafür die Hauptmahlzeiten bewusst geniessen, aber nur einmal schöpfen, eine Portion reicht nämlich völlig aus. Auch half mir mein Morgenmüesli, das ich aus verschiedenen Zutaten selber mache, frische Früchte mit Quark und verschiedene Samen, Kerne und Haferflocken.

Dankbar sein und geniessen

Wenn wir eingeladen sind, und das musste ich lernen, darf ich auch mal „nein“ sagen, oder ich nehme einfach nur die Hälfte oder noch weniger. Eine Zeit lang hat sich bei mir alles nur ums Essen gedreht. Auch musste ich lernen, das, was man hat, zu geniessen und dafür dankbar zu sein, dass man hier auf Erden sein darf, mit Familie und Freunde feiern und zusammen sein. Ich bin noch lange nicht am Ziel.

Auch der Sport kam irgendwann dazu. Es tut einfach gut, sich zu bewegen und auch noch etwas Gutes für sich zu tun. Vor knapp vier Monaten begann ich mit dem Training im Fitnesscenter. Auch das konnte ich mir nie im Leben vorstellen. Es war mir immer peinlich, dort zu trainieren. Doch jetzt macht es mir sogar Spass. Klar könnte ich auch zu Hause Übungen machen, aber mache ich es dann? Nein, wahrscheinlich nicht. Es ist fix in meinem Kalender eingetragen.

Sie schaffen es auch

Ich möchte allen Mut machen, auch wenn Sie das schon vielfach gehört haben. Aber ich kann es nur bestätigen: Wenn ich es schaffe, schaffen Sie es auch! Das Fazit von meiner Abnehmgeschichte: Weniger ist mehr. Und Sport ist nicht Mord, sondern macht Spass.

Ich habe Vieles ausprobiert. Aber Ihre beiden Bücher und der Newsletter sind genau das Richtige.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 06.02.2020.

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