Zehn Kilo sind weg und ganz viel Scham

Das Frusttagebuch ist ihr bester Freund, InShape auch. Zum ­ersten Mal in ihrem Leben bekommt Angela Haas aus Kriens das Essen in den Griff.

InShape Angela Haas 013

Ja, ich bin dran, mein eigenes Ich zu entdecken. Meine eigene Zauberformel. Keine Essenspläne mehr, keine Vorschriften, was man essen darf und was nicht. Ja sicher kann man sich so einschränken, aber wie lange? All diese Diätpläne sind schlicht nicht alltagstauglich.

Ich hatte mich mit einer Crash-Diät auf unter 60 Kilo gehungert. Dann kam der Jo-Jo-Effekt. Ich war plötzlich wieder 85 Kilo schwer. Wie kam das? Fressattacken, die Lust auf Süsses, immer wieder Süsses. Weil der Körper so ausgehungert war, stellte das Hirn einfach auf Error.

Ich brauchte zwei Anläufe, um diese Sucht loszuwerden. Wie kam die Wende? Diäten machen müde, führen zu Verstopfung, Schwindel und schlechter Laune. Ich bestellte das Buch über die Aeschbacher-Diät und fing an, darin zu lesen. Der Trick mit der Sünde, Schluss mit Selbstverachtung, die Falle mit den Schuldgefühlen, vom Mythos der Selbstdisziplin.

Genau diese Kapitel habe ich am Ende des Buches gefunden, Sie machten mich sehr traurig und nachdenklich. Was war nur aus mir geworden? Ich kannte mich selber nicht mehr. Jetzt ist Schluss! Doch wo und wie fange ich an? Das Müesli wäre nicht schlecht. Den neuen InShape hatte ich schon probiert – in der Apotheke hatte es Müsterli gegeben. Also habe ich ihn bei der Sprechstunde Dr. Stutz bestellt und noch geschrieben, ich empfinde Frust und hätte genug von all diesen Crash-Diäten.

Dr. Stutz hat mich angerufen und machte mir Mut. Er gab mir Tipps und empfahl mir, den InShape und das Müesli mit einheimischen Beeren zu geniessen. Und ich solle von jetzt an ein Frusttagebuch schreiben, anstatt mich selber gedanklich kaputt zu machen. Dieser Ratschlag sorgte für den lang ersehnten Klick. Es war, als würde jemand den Schalter umkippen. Ich habe angefangen, mich dank diesem Tagebuch besser kennenzulernen, mir selber zuzuhören und mich selber besser zu verstehen.

Mein Tagebuch

Heute keine Wolken am Himmel. Meldete mich bei Dr. Stutz. Habe einfach genug von diesen Fressattacken und dem Selbstmitleid. Mich selber kann ich nicht lieben. Ich habe keinen Willen, keine Disziplin. Und bei meinem unkontrollierten Kohlenhydrat-Fressen kommt nachher das Schwitzen. Einfach grauenhaft! Süsses stillt schnell den Hunger und die Lust. Bei den vielen Diäten, die ich gemacht habe, hatte ich immer Hunger. Er wurde so übermächtig, dass ich ihn nur mit Essen stillen konnte. Und bei all den Vorschriften und Mengenangaben verliert man auch noch das natürliche Sättigungsgefühl. So wechselten sich Hunger und Fressen stetig ab.

Dr. Stutz gab mir den Tipp, ich solle ein Tagebuch führen und meinem Hunger einen Namen geben und mich mit ihm unterhalten. Alles, was mich hindert, gesund zu essen, solle ich aufschreiben. Und ich solle dem Heisshunger davonlaufen, und zwar wörtlich. Was bei mir auch sofort geholfen hat, war die Umstellung von Obst auf Beeren, wenn ich mir ein Müesli oder den InShape zubereite. Mit den Beeren nehme ich viel weniger Fruchtzucker zu mir. Früher hatte ich immer Heisshunger, auch wenn ich das Obst zu den Hauptmahlzeiten ass.

Musik statt Waage

Heute Morgen wollte ich auf die Waage. Nein, nein, ich weiss, was passiert, wenn ich auf die Waage stehe und der Zeiger nicht nach unten geht. Dann denke ich wieder an eine Crash-Diät. Nach Plan essen, nur noch bestimmte Lebensmittel kaufen, Mengenangaben beachten – das war lange mein Leben. So stellte ich die Waage sofort weg und hörte stattdessen Musik.

Ich habe den zweiten Tag ohne Süsskram überstanden, ohne auf die Waage zu stehen, dafür mit 10 000 Schritten. Aber der Sturm brodelt in mir weiter, denke ständig ans Essen, wie viel ich darf oder eben nicht darf.

Streitereien in der Familie. Es hat mir den Teppich unter den Füssen weggezogen. Absolutes Tief. Seelentröster Süsses. Nein! Ich will das Problem anders lösen, den Sorgen davonlaufen, den Kopf frei machen, und zwar auf dem Hometrainer mit Musik – und alles niederschreiben.  Ich bin auf dem richtigen Weg.

Bis anhin nahm ich morgens InShape mit einem Teelöffel Leinsamen, mittags wieder In­Shpae mit Beeren und abends Quark oder Hülsenfrüchte, Tofu, viel Salat und Gemüse. Ich fühle mich wohl mit diesem Essen und habe Energie. Jetzt möchte ich noch das Müesli einbauen, bin aber unsicher, ob ich wieder zunehme, wenn ich nur noch einmal am Tag InShape nehme.

Ich habe mein Leben selber in der Hand

Heute sprach ich eine Stunde mit meiner früheren Diätberaterin. Sie meinte, ich müsse mehr ich selber sein, Gefühle und Wut zeigen. Also los. Ich muss meinen eigenen Weg finden, auch beim Essen. Ich bin eine erwachsene Frau. Bis jetzt benahm ich mich immer wie ein Schüler oder Lehrling und fühlte mich in einer Opferrolle. Ich habe mein Leben selber in der Hand, niemand anders, nur ich.

Ich merke, es ist gar nicht einfach, das Essen selber zusammenzustellen. Was schmeckt mir? Wie viel brauche ich, bis ich satt bin? Bei früheren Diäten gab es strenge Regeln. Irgendwie schon gestört. Ich war total abhängig, obwohl ich 53 Jahre alt bin und zwei erwachsene Kinder und drei Enkelkinder habe. Also kein Teenager mehr.

Hatte grosse Probleme mit mir. Am Morgen zuerst Riesenfreude mit meinem Freund, dem InShape, der mir sehr gut bekommt, mir Kraft gibt und mich sättigt. Mittags dann das Müesli mit Beeren und Milch. Aber am Nachmittag kamen die Probleme mit der Familie und alles ging bachab. Ich hatte meine Gefühlswelt wieder mal nicht unter Kontrolle. Da ich in meiner Kindheit als Lob, aber auch zum Trost viel Süsses bekam, schaute ich mich in der Küche nach Süsswaren um. Die Zwei-Minuten-Regel funktio­nierte nicht, davonlaufen auch nicht. Ich sass am Küchentisch und stopfte Kuchen, Schokolade und Glace in mich hinein. Weil ich aber bis zum Mittag richtig gegessen hatte, bekam ich schnell genug. Das war meine Rettung. Den ganzen Abend hatte ich Bauchweh und konnte mit der Selbstbestrafung sofort aufhören. Bei den früheren Crash-Diäten machte ich zwei bis drei Tage so weiter und stopfte alles Mögliche in mich hinein, um dann mit der Diät wieder von vorne anzufangen und einen ganzen Tag nur noch Gemüse und Obst zu essen. Aber damit ist nun Schluss. Nicht schon wieder dieser ewige grosse Hunger mit Schwindel, Müdigkeit und schlechter Laune. Der Eiweiss-Shake mit den Beeren hat mich doch gesättigt, und das Müesli war auch gut. Also unbeirrt weiterfahren.

Beeren statt Süsses

Heute war ich auf der Waage. Super! Minus drei Kilo! Es funktioniert als doch, und ich bin auch fähig, meine eigenen Menüs am Abend zusammenzustellen. Es gibt Hülsenfrüchte, Käse, und zwar vollfett, einfach kleinere Portionen, Quark, dazu alle Sorten von Gemüse und Salat. Und Beeren für meinen «Gluscht» auf Süsses. Um nicht immer ans Essen zu denken, gehe ich viel ins Aquajogging. Im Wasser fühle ich mich schwerelos. Dieses Gefühl möchte ich auch an Land haben.

Warum habe ich eigentlich mit meiner Figur so viel Mühe? Schon als Kind hatte ich immer gehört, ich sei dick. Beim Turnen wurde ich meistens zuletzt aufgerufen, weil ich zu langsam war. Später war es auch im Bekanntenkreis wichtig, eine gute Figur zu haben. Also bin ich all die Jahre ins Fitness gegangen. Dort stiess ich dann auch auf die Diäten, die von da an mein Leben bestimmten.

Die Waage zeigt schon fünf Kilo weniger an, obwohl ich wieder Ausrutscher hatte. Das gibt mir Sicherheit beim Abnehmen. Der nächste Schritt ist wohl, nichts Süsses mehr zu kaufen.

Bei diesem heissen Wetter nehme ich InShape mit Eiswürfel oder püriere gefrorene Himbeeren mit dem Shake, herrlich erfrischend. Das Müesli habe ich unter den Salat gemischt.

Was soll ich essen? Mir fehlt mein Plan. Ich gehe mit meinem Mann spazieren. Er versteht mich nicht mehr: «Was willst du eigentlich? Dir geht es jetzt so gut, du strahlst von Innen, du hast kein Kopfweh mehr. Dein Schlaf ist auch besser. Du kannst das essen, was du willst. Also hör jetzt mit Jammern auf.»

Zehn Kilo weniger

Meine Hüften machen mir keine Schmerzen mehr beim Laufen. Ich wiege zehn Kilo weniger. Ist einfach toll, so zu laufen. Das hilft mir beim Abschalten. Aber Laufen braucht Kraft. Und die hatte ich bei den früheren Diäten einfach nicht. Ist ja nicht verwunderlich, wenn der Stoffwechsel auf Sparflamme leben muss. Und schon wird man wieder dicker.

Heute ist Feiertag. Ich wusste, dass mich mein Sohn zum Kaffee einlädt, es gab auch Kuchen und Glace. Ich konnte es zum ersten Mal geniessen, und das Schöne, ich konnte anschlies­send normal zu Abend essen, ohne Fressattacke. Ich war so was von stolz auf mich.

Was passiert, wenn die Waage eines Tages plötzlich stillsteht? Ich arbeite immer noch an mir selber. Aber dafür habe ich mein Tagebuch. Beim Lesen und Schreiben finde ich jeweils Lösungen für mein Leben.

 

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 04.10.2018. Setzte ein Lesezeichen permalink.

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