14 Dinge, die Männer beim Sex hassen

Männer können sehr sensibel sein, wenn es im Bett intim wird. Eine falsche Bemerkung, ein Selfie im dümmsten Moment, Abgang von Luft und Urin, und er packt ein.

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1. Vergleiche mit dem Ex und anderen Männern

Das starke Geschlecht ist viel empfindlicher als man denkt. Es gibt keinen dümmeren Augenblick, um über die Vorzüge des Exfreundes zu sprechen, als im Bett. Auch die Anzahl der bisherigen Liebhaber müssen Sie ihm nicht ausgerechnet jetzt kommunizieren. Vermitteln Sie Ihrem Partner Sicherheit und Geborgenheit und das Gefühl, dass es für Sie gut ist, wie es ist.

2. Bemerkungen zu seiner Anatomie

Mange Frauen mögen es grösser und länger, andere kleiner und kürzer. Für das Format des besten Stückes kann er jedoch herzlich wenig. Eine dumme Bemerkung, und er macht auf der Stelle schlapp. Männer können nichts verbergen, wenn es mit der Erektion mal nicht zum Besten steht. Seien Sie nachsichtig und helfen Sie doch einfach nach. Auch Aussagen wie „Bist Du schon fertig!“ sollten Sie lieber sein lassen. Am besten, man nimmt’s, wie es kommt. Oder steuern Sie seinen Höhepunkt. Abgesehen davon muss auch ein Mann nicht jedes Mal kommen.

3. Ständig im Bett reden

Sex ist keine Sportveranstaltung, die laufend kommentiert werden muss. Viele Männer fühlen sich wohler, wenn sie einfach mal abschalten und still geniessen können. Und Dirty Talk ist auch nicht jedermanns Sache. Viel schöner und erotischer ist Flüstern, die Sprache der Liebenden.

4. Zu passiv beim Sex

Nichts ist schlimmer für den Mann, als wenn er das Gefühl hat, er liege auf einem Brett. Das ist ebenso irritierend wie Totenstille. Seien Sie also nicht passiv, übernehmen Sie ruhig mal die Führung, sanft und unaufdringlich. Zeigen Sie ihm behutsam, wo es bei Ihnen langgeht und was Sie mögen und was nicht. Kleine, zärtliche Gesten helfen Ihrem Partner am besten.

5. Theatralisches Schreien und Stöhnen

Natürlich ist es schön, wenn Ihr Partner spürt und hört, dass Sie kommen. Dazu braucht es aber keine Laute aus dem Tierreich. Männer haben im Bett ein gutes Sensorium dafür, was echt ist und was nicht. Spielen Sie ihm deshalb nichts vor. Nicht jeder Sex muss im fulminanten Orgasmus enden.

6. Lachen und Weinen beim Sex

Gefühlausbrüche im Bett sind eine heikle Sache und meistens erklärungsbedürftig. Was soll ein Mann denken, wenn Sie plötzlich loslachen oder in Tränen ausbrechen? Wenn es trotzdem mal passiert, sagen Sie ihm am besten gleich, dass alles gut ist.

7. Mangelnde Hygiene

Auch Männer legen grossen Wert auf Sauberkeit im Intimbereich. Lieben Sie es, wenn er Ihr Paradies liebkost, dann muss es Frische ausstrahlen. Das gilt ebenso für den Analbereich. Verzeihung meine Damen. Aber beim Sex von hinten sieht man gnadenlos, wer sauber ist und wer nicht, und wer nur Papier verwendet und wer Wasser.

8. Ans Handy gehen

Auch wenn Sie viele Freundinnen und Freunde haben, beim Sex hat jeder Art von Kommunikationstechnologie nichts verloren. Nehmen Sie Ihr Handy oder Smartphone am besten gar nicht ins Schlafzimmer oder schalten Sie es zumindest auf stumm.

9. Fotografieren oder Filmen beim Sex

Die schönsten und intimsten Momente in einer Partnerschaft sollte man allein für sich behalten und im Kopf und im Herz abspeichern, aber sicher nicht auf einem elektronischen Device. Solche Bilder haben zudem unberechenbares Konflikt- und Missbrauchspotential.

10. Beissen, kratzen und schlagen

Es gibt Männer, die lassen sich gerne etwas fester anpacken, aber blutig müssen Sie ihn deswegen nicht kratzen. Denken Sie daran, Ihre Fingernägel sind scharfe Waffen. Ein zärtlicher Biss ins Ohrläppchen oder in den Hals mag sehr erotisch sein. Wenn am nächsten Tag jedoch Hämatome sichtbar werden, sollten Sie beim nächsten Mal etwas behutsamer sein.

11. Plötzlich ein Sexspielzeug auspacken

Viele Männer haben schon Mühe, wenn eine Frau beim Sex mit Ihren Händen nachhilft, um zum Orgasmus zu kommen. Wenn Sie dann plötzlich noch während dem Liebesspiel ein Toy auspackt, das sein bestes Stück klein erscheinen lässt, nimmt er das womöglich sehr persönlich. Bringen Sie solche Dinge am besten vorher zur Sprache. Das gilt auch für Intimgels oder Massageöle.

12. Furzen und pissen

Seien Sie versichert, für die wenigsten Männer ist Urinabgang beim Sex das höchste der Gefühle. Also besser die Blase vorher vollständig entleeren. Das gilt auch für den Darm. Und wenn es trotzdem mal vorkommt, entschuldigen Sie sich auf humorvolle Weise. Zum Beispiel so: „Schatz, Verzeihung, Du bringst mich ganz aus dem Häuschen!“

13. Den Mann ungefragt anal penetrieren

Der Anus ist beim Mann genau so sensibel wie bei der Frau. Die Stimulation der Prostata mit dem Finger oder einem Vibrator empfinden die einen als schön, andere hassen es. Tasten Sie sich ruhig in neue sexuelle Dimensionen vor, aber nur in gegenseitigem Einvernehmen.

14. Zu viel Plunder

Silikonbusen, aufgespritzte Lippen, Extensions. Spätestens im Bett merkt jeder Mann, was er in den Händen hält oder was er küsst. Wenn Sie wüssten, meine Damen, wie unnatürlich sich die Nach- und Umbauten in Tat und Wahrheit anfühlen, könnten Sie sich manchen schmerzhaften Gang und manchen tiefen Griff ins Portemonnaie ersparen. Less is more.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 11.04.2019. Setzte ein Lesezeichen permalink.

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