Zehn Kilo weg, alle Ausreden weg

Zu heiss, zu nass, zu weit. Solche Ausreden gibt es für Fabiana Panzeri keine mehr. Schuld sind ihr Schrittzähler und eine Polizistin.

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Die 37-Jährige aus Wangen bei Olten musste nie etwas tun für ihr Gewicht. «Ich war schlank und rank, achtete weder aufs Essen noch auf die Bewegung.» Als gebürtige Brasilianerin hatte sie das Gen für Lebensfreude und eine makellose Figur vom Himmel geschenkt. «Eben nicht. Ab 30 merkte ich, dass auch mir die vergnügten Wochenenden und das Naschen zusetzten. Ich gab Gegensteuer, trank weniger Alkohol, ass weniger Weissbrot, nahm weniger Sauce zum Fleisch. Leider fruchteten die Korrekturversuche nicht. Für Sport konnte ich überhaupt keine Begeisterung aufbringen, und mit dem Naschen aufhören klappte auch nicht so recht. Das war mein Abschied von Kleidergrösse 34/36.»

Richtig deprimiert war Fabiana Panzeri nach der zweiten Schwangerschaft: «Zehn Kilo blieben hartnäckig an mir hängen. Ich war unzufrieden, naschte aus Frust noch mehr als zuvor und ging nicht mehr gerne aus dem Haus. Für mich war es schlimm, dass ich Hosen in Grösse 42 brauchte. Ich jammerte und war trotzdem wie gelähmt. Bis meine Pilatestrainerin sagte, ich solle mir einen Schrittzähler besorgen.»

11’000 Schritte oder eine Strafe

Die Leser der Sprechstunde Doktor Stutz kennen die Trainerin: Martina Soverna wurde im Dezember-Heft als Schrittzähler-Polizistin vorgestellt (Geschichte hier nachlesen). «Sie ist unglaublich! 11 000 Schritte verlangt sie von mir jeden Tag. Wir haben einen Deal. Am Abend muss ich ihr das Total durchgeben, sonst droht Strafe: Ein Nachmittag im Freibad. Und das mochte ich mit meiner Figur auf keinen Fall tun. Als sie merkte, dass ich nachlässig wurde und immer mehr Ausreden parat hatte, strich sie mir die Jokertage. Ich fluchte innerlich, doch der Erfolg gibt ihr Recht: Mit dem Schrittzähler nahm ich von April bis November letzten Jahres ganze zehn Kilo ab! Jetzt weiss ich, dass es geht. Und ich weiss, dass es an meiner Einstellung liegt. Früher habe ich die 1,2 Kilometer ins Büro mit dem Auto gemacht. Heute laufe ich die Strecke zwei bis vier Mal pro Tag zu Fuss. Da kommen alleine schon 3000 bis 6000 Schritte zusammen. Und auch sonst finde ich auf einmal viele Gelegenheiten, Schritte zu sammeln. Ausreden brauche ich nun keine mehr. Und meine Hose passt wieder – Grösse 38.»

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 07.05.2020.

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